Freitag, 31. Oktober 2014

Die FAMA: Sagt mal, was hab ich denn getrunken

Die FAMA, die feministisch-theologische Zeitschrift der Schweiz, gehört zu den Zeitungen, die ich normalerweise niemals kennen würde. So verdanke ich es einem Hinweis der Gardinenpredigerin, auf dieses Alpengewächs aufmerksam geworden zu sein.

Denn abstruse Zeitschriften gibt es ja nun wie Sand am Meer, und so wäre auch dieses Organ der Erwähnung kaum wert. Doch nimmt sich die Startseite so köstlich aus, dass ich hier darauf aufmerksam machen möchte. Denn offenbar scheint diese Zeitschrift seit 30 Jahren ihr Unwesen in den Alpentälern zu treiben und sie hat daher prominente Stimmen gesucht, die eine knappe Panegyrik auf sie verfassen. Dabei heraus kam etwas, von dem ich nicht so ganz wusste, was ich davon halten soll.

Einige der Beiträge lesen sich, als hätte ich des Abends mit meiner Gender-Freundin gezecht und anschließend den Beitrag im Delirium geschrieben. Was nicht sein kann, weil sie mich unter den Tisch saufen würde, und das wäre unmännlich. Also habe ich mir nochmal überlegt, ob das ernst gemeint sein kann und war mir dann sicher, die meinen es wirklich so. Und das beruhigt mich. Denn wer solche Antworten kriegt auf "sagt mal, wie euch die Zeitschrift gefällt", der muss sich keine Sorgen darüber machen, dass die Zeitschrift von Normalsterblichen gelesen wird.
Viel Glück also FAMA, auf weitere 30 Jahre, in denen sich niemand für euch interessiert.

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