Dienstag, 9. September 2014

Banken brauchen Türmen. Zwischen Machtsymbol und Abschottung

Auf dem Foto ist das Gebäude der Europäischen Zentralbank zu sehen. Es beherrscht den Frankfurter Osten. Um es auch von Süden zu erreichen, wurde eine neue Brücke über den Main gebaut, von der diese Aufnahme gemacht ist. Einige hundert Meter weiter sieht man weitere Türme. Als ob es darum ging, soviel Geld zu speichern, dass die Bank den Himmel berührt. Aber in diesen Türmen liegen kein reales Geld, keine Banknoten, schon gar keine Gold- und Silbermünzen. Es ist nur digitales Geld, auf Konten notiert, ohne einen realen Wert, nur so lange ein Zahlungsmittel, wie die Kunden den Banken und die Banken sich untereinander vertrauen. Schaffen die Türme dieses Vertrauen?

Vertrauen basiert auf Stärke und Einsicht

Vertrauen basiert unter anderem auf zwei Aspekten: Auf Stärke und auf Einsicht. Wenn ich jemandem vertraue, dann gehe ich davon aus, dass er stark genug ist, seine Versprechen wahr zu machen. Zugleich muss es für mich einsichtig sein, warum und wie er, der andere handelt, gerade, wenn er in meinem Interesse handeln soll.

Der ganze Artikel auf hinsehen.net hier.

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