Montag, 11. August 2014

Total selbstbezogene Kleriker, heute: Kardinal Meisner

Wir alle wissen ja, wie klerikal und selbstbezogen konservative Katholiken sind, besonders konservative Kardinäle.
Als Beweis der emeritierte Kölner Erzbischof, Kardinal Meisner. Auf die Frage, warum er nicht seinen Sekretär behalten hat, obwohl ihm das zugestanden hätte, antwortete er:
„Der hat Besseres zu tun als Sekretär eines alten Bischofs zu sein, der musste raus und hat jetzt eine große Gemeinde übernommen!“
Fruchtbar, diese Kleriker, was?!

WZ-Artikel hier.

Kommentare :

  1. Antworten
    1. Schönes Wortspiel, gell.
      War aber ein Tippfehler.

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  2. Früher war ich, wie fast alle (so schien es mir zumindest) davon überzeugt, dass der Kardinal Meisner ein sturer, erzkonservativer, weltfremder Kleriker ist. Früher, das heißt, bevor ich von einem auch auf den ersten Blick "erzkonservativen" Priester "bekehrt" worden bin und bevor ich mich mit solchen "verschrieenen" Leuten mal etwas näher beschäftigt habe. Da habe ich gemerkt, wie entschieden, aber durchaus auch nachdenklich sich Kardinal Meisner oft äußert, was für einen überzeugenden Glauben er haben muss ... das gleiche "Aha"-Erlebnis wie nach der ersten wirklich ernsthaften Beschäftigung mit dem, was Kardinal Ratzinger bzw. Benedikt der XI so geäußert hat, einschließlich Lektüre einiger seiner Bücher. Welche Überraschung - im Gegensatz zu dem, was diese beiden z.B. mitzuteilen haben, wirken die von mir irgendwie automatisch immer als sympathisch angesehenen "Liberalen, Progressiven" mehr als platt!
    Dieser Artikel über Kardinal Meisner wurde übrigens auch in unserer sonst eher linksgerichteten Lokalzeitung abgedruckt, ohne jeglichen hämischen Kommentar...Es gibt noch LIchtblicke!

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