Samstag, 16. August 2014

Entwarnung in der Ukraine: Russicher Konvoi dient Umzug von Tebartz-van Elst

Kiew (INA) Internationale Beobachter an der ukrainischen Grenze haben Entwarnung gegeben. Der Konvoi hunderter weißer Laster enthält keine russischen Waffen. Es handelt sich um Umzugswagen, die das Moskauer Patriarchat dem Limburger Altbischof Tebartz-van Elst für den Umzug nach Regensburg zur Verfügung stellt.

Das Patriarchat hat die Berichte der Beobachter bereits bestätigt. Mit den Lastern wolle man ein Zeichen für die ökumenische Zusammenarbeit setzen. Während sich die katholischen Bischöfe gegenüber Tebartz-van Elst weitgehend unsolidarisch verhalten hätten, gehe es dem Patriarchat darum, aktive Nächstenliebe für einen Bischof zu üben, der sich um die Bewahrung eines authentischen Glaubens bemüht habe.

Der Pressesprecher des Kreml bestätigte gegenüber INA den Vorgang. Das Patriarchat habe den Konvoi mit der Regierung abgestimmt, diese heiße die Aktion gut. Russland fühle sich in der Darstellung der westlichen Medien mit Tebartz-van Elst verbunden. Während der Westen Russland vorwerfe, einseitig und platt-positiv über den Präsidenten zu berichten, habe der Westen nur einseitig und platt-negativ über Bischof Tebartz-van Elst und Russland berichten können.

Damit falle die eigene Arroganz auf den Westen zurück: "Der Westen und die westliche Kirche soll sich jetzt einmal fragen, warum es Moskau ist, das einem geschundenen Bischof zu Hilfe eilt und nicht das so auf die eigenen Toleranz und Menschlichkeit stolze europäisch-westliche  System.

INA 2014: Ignaz' Nachrichten Agentur: Unfehlbare Nachrichten aus der Welt, der Kirche und vom Bischof von nebenan.

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