Donnerstag, 14. August 2014

DBK: Gläubigen dürfen nicht verunbequement werden

Bonn (INA) Die deutsche Bischofskonferenz und die evangelischen Kirchen haben den Banken eine erhebliche Mitschuld an der großen Zahl der Kirchenaustritte gegeben. Durch missverständliche Informationspolitik würden sie den Eindurck erwecken, die Kirchenmitglieder müssten mehr Zahlen als vorher.

Der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz erklärte, unter diesen Umständen könne er die Reaktion so vieler Austritte durchaus nachvollziehen. Es sei einem modernen Menschen nicht zuzumuten, in irgendeiner Weise durch seine Konfession verunbequement zu werden. Da helfe es auch wenig, wenn man den Menschen erklärte, wie wichtig die Kirchensteuer für soziale und seelsorgerische Projekte der Kirchen sei. Menschen in Not materiell und psychologisch zur Seite stehen zu können, sei ein hohes Gut, für das auch Finanzmittel benötigt würden. Er drückte zugleich die Hoffnung aus, dass es der Kirche in Zukunft besser gelinge, diese Seiten der Kirche zu betonen, um die Christen zum bleiben zu bewegen.

INA 2014 Ignaz Nachrichten Agentur. Unfehlbare Nachrichten aus der Welt, der Kirche und vom Bischof von nebenan

Kommentare :

  1. Wünscht er, daß Gläübige in der Kirche bleiben,
    oder wünscht, daß registrierte Kirchenmitglieder ohne Murren zahlen?

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    1. Beides wäre ja schön.
      Aber letzteres ist sicherlich besser. Glauben kann man ja nicht ausbezahlen.

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