Freitag, 6. Juni 2014

Wird Tebartz-van Elst auf Schadensersatz verklagt?

Bischof Tebartz-van Elst kommt immer gut an - zumindest wenn man was für ne Schlagzeile braucht. Das wissen Medien und medienaffine Herren gleichermaßen. Und so bläst Thomas Schüller mal wieder ins Anti-Tebartz-Horn und vermutet, man bereite in Rom einen Prozess gegen den Bischof vor, um Schadensersatz zu fordern. Davon weiss das Bistum offiziell nix. Macht aber nichts, Schüller irrt sich ja bekanntlich niemals ... außer, wenn er mit Spekulationen über Tebartz-van Elst mal wieder über die Strenge schlägt. Es bleibt abzuwarten, ob es diemal der Fall war.

Allgemeine Zeitung hier.

Unterdessen bereitet man sich in Weilburg auf das Kreuzfest vor, dass dort in diesem Jahr stattfindet. Traditionell feiert das Bistum Limburg im September das Kreuzfest, das um die Limburger Kreuzreliquie angelegt ist. Neben Feierlichkeiten und Tagungen in Limburg wird der Abschluss des einwöchigen Festes jedes Jahr in einem anderen Ort des Bistums begangen. Dieses mal also in Weilburg. Dort hat man sich schonmal ordentlich Mühe gegeben und ein extra Kreuz anfertigen lassen. Die Interpretation desselben vom zuständigen Dekan: „Jesus Christus ist für die ganze Menschheit in all ihrer Buntheit gestorben.“ Wenngleich ich das Wort "Buntheit" in Verbindnung mit Menschheit mittlerweile schaurig finde - es klingt so nach gender-mainstream-Sprech - stimmt es diesmal, denn das Kreuz ist durch farbiges Glas bunt. Weitere Infos und Interpretationen im Artikel.

NNP hier.

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