Mittwoch, 11. Juni 2014

Tebartz-van Elst kann noch etwas in seinem Palast chillen

Eine schöne Formulierung von D. Deckers:
"Den Sommer kann der zurückgetretene Bischof Tebartz-van Elst noch in seiner komfortablen Dienstwohnung in Limburg genießen"
Soviel journalistisches Einfühlungsvermögen hätte ich auch gerne.


FAZ Artikel hier.

Kommentare :

  1. Was uns der Decker da am Ende aufdeckert, ist aber nun auch … naja…

    »…Im März hatte Papst Franziskus den Amtsverzicht des 54 Jahre alten Bischofs Tebartz-van Elst angenommen. Dieser hatte das Bistum im Oktober unter dem Eindruck von Vorwürfen verlassen, das Diözesane Zentrum gegen jedes Recht errichtet und die Öffentlichkeit über die Baukosten mehrfach belogen zu haben. Eine Prüfungskommission, die im Auftrag des Vatikan das Finanzgebaren des Bischofs und seines Generalvikars Franz Kaspar untersuchen sollte, bestätigte die Vorwürfe in vollem Umfang… «

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  2. Dazu muß man den Redetext von Martin Mosebach über eben diesen Herrn DD und seinen Verbalkrieg gegen den Bischof TvE lesen, da wird einiges Hintergründige geklärt. Über den völligen Mangel an Berufsethos des FAZ-Kirchenschreibers, die er durch Bösartigkeit, Häme und hohe Manipulationskunst gepaart mit verunglückten Wortbildern kompensiert. Ein dispensierter Mönch, der so tut, als kenne er die Liturgie nicht und sich ein paar Endorphine gönnt, indem er sie lächerlich macht. Viel ekelerregender kann es kaum werden.

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