Dienstag, 1. April 2014

Tolle Idee: Eine Heiligsprechung, die den Schwachen hilft

Aktuell laufen in Rom die Vorbereitungen auf die Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. und Johannes Paul II. Der Papst lädt den Papa emeritus ein, die Hoteliers können sich vor Anfragen kaum retten und die Polen proben den Einmarsch in die Tiberstadt. Denn Johannes Paul II. ist der wesentlich bekanntere der beiden Päpste.

Doch die Heimatdiözese des Konzilspapstes Johannes XXIII. hat sich auch etwas besonderes einfallen lassen, um die Heiligsprechung ihres Heiligen zu feiern: Wenn es nach dem Bischof von Bergamo geht, sollen die Priester des Bistums auf ein Monatsgehalt verzichten. Damit soll dann eine Statue des neuen Heiligen aus purem Gold für das Atrium des Bischofspalazzos angeschafft werden.
Nur Spass: Das Geld soll in einen Fonds fließen, um Familien in sozialer Not zu unterstützen.

Quelle: kathweb hier.

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