Samstag, 15. März 2014

Samstäglicher Newsticker

Limburg: Die NAK-Kommission protestierte gegen die Reise von Bischof Tebartz-van Elst nach Rom. Anstatt endlich zurückzutreten und sich nach Sibirien in die Verbannung zurückziehen, versuche der Limburger Bischof immer noch, seinen Hals zu retten, indem er sich bei römischen Cappa-Magna-Prälaten wie Müller und Gänswein einschleime. Allein das Bild, als Tebartz-van Elst bei Kardinal Müller konzelebriert habe, spräche Bände: "Als Kardinal darf man mit einem Menschen wie Tebartz-van Elst nicht die Feier der Gemeinschaft begehen. Jesus hätte das nicht gewollt!"

Bonn: Die "Gemeinschaft für eine neue Kirche" zeigte sich mit Kardinal Marx unzufrieden. Das der neue Vorsitzende sich weigere, die Wiederverheirateten Geschiedenen wieder zur Kommunion zuzulassen, sei nicht akzeptabel: "Als Kardinal muss man mit Menschen wie den Wiederverheirateten Geschiedenen die Feier der Einheit begehen. Das hätte Jesus so gewollt!"

Münster: In Münster haben zahlreiche Menschen gegen homophobie, Rassismus und Menschenfeindlichkeit protestiert. Ihr Protest richtet sich gegen Kardinal Onaiyekan. Der nigerianische Kardinal gehört in seinem Heimatland zu den Gegner der Homo-Ehe und angeblich zu Unterstützern des Gesetzes gegen Homosexualität. Die Gruppe "pro-Homo" erklärte: "Wir sind für eine bunte Welt, die unsere Werte und Vorstellungen vertritt und fordern Sanktionen gegen rückständige Völker, die sich nicht an unsere universalen Wertvorstellungen halten."

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