Freitag, 21. Februar 2014

Limburgleaks deckt auf: Tebartz-van Elst ist Agent von Pius XII.

Limburgleaks veröffentlichte heute geheime Unterlagen der Ultra-Geheim-Registratur des Bischöflichen Stuhles, die in der Felsensakristei unter dem Dom lagerten. Daraus geht hervor, dass Bischof Tebartz-van Elst nicht der Bote Benedikts XVI. war, um Limburg wieder auf römischen Kurs zu bringen. Sondern der Agent von Pius XII., der aus dem Jenseits dem Limburger Bischof befehle gab, das vormals liberale Bistum in ein Zitadelle des Neo-Pianismus zu verwandel. Das, so Limburgleaks, erkläre auch der Apostolische Palast für 300 Millionen, die Seidenschleppe und die Cappa Magna, mit der der Bischof gesehen worden sein soll.

1 Kommentar :

  1. Man hätte es ahnen können, und vielleicht ist auch der Agentenführer Pius XII nur im Dienste eines anderen, der im Hinter-bzw. Untergrund die Fäden zieht und die Umwandlung Limburgs in eine Zweigstelle des Sant´Uffizio vorantreibt, es soll schon mit dem Bau von Zellen für kommende Gefangene begonnen worden sein, (nach neuestem High-tech-Sicherheitsstandard- keiner weiß woher sie jetzt das Geld nehmen, von der Armenküche? ). Man wagt es kaum den Namen des Planers im Hintergrund zu nennen, er fängt auch mit P an, hat auch 4 Buchstaben und danach eine römische Zahl X......Stoff für mehrere neue Schmonzetten: für die Gebildeteren von Umberto Eco und für die anderen von Dan Brown. Wir bitten um weiteres up-date der Daten-und Informationslage aus der Felsensakristei.

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