Donnerstag, 20. Februar 2014

Limburgleaks: Bischofsente gefunden

Wie die Enthüllungsplattform Limburgleaks mitteilte, ist endlich die Bischofsente gefunden worden. Während sich zahllose Journalisten aktuell mit Presseenten blamierten, die ohne Sinn und Verstand in die Welt gesetzt werden, haben die Aufklärer von Limburgleaks endlich die Mutter aller Enten gefunden. Die Goldene Quietscheente von Bischof Tebartz-van Elst. Die habe er sich zusammen mit der 150.000 Euro Badewanne gekauft. Sie sei die zweite Bischofsente. Die erste sei aus Massivgold gewesen und habe den Schwimmtest nicht bestanden. Die aktuelle Ente sei eine normale Quietscheente mit Blattgoldüberzug und zwei kleinen Opalen als Augen. Ein Sprecher des Fürstbistums habe auf Nachfrage von Limburgleaks erklärt: "Die hat ja kaum 3000 Euro gekostet, was wollen sie eigentlich."

1 Kommentar :

  1. 3.000 Euro sind in der Tat Peanuts für eine Blattgoldente. Ich gönne sie Seiner Exzellenz von Herzen. Möge sie, wenn er mit ihr plantscht, stets daran erinnern, dass seine linksgrünen Häscher am Ende nichts weiter als lächerliche Entchen waren!

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