Samstag, 8. Juni 2013

Samstäglicher Newsticker

Köln: Die Gemeinschaft Wir-sind-Kirche-und-ihr-nicht kritisiert den Eucharistischen Kongress in Köln: "An dieser Veranstaltung nehmen keine Mitglieder der reformfreudigen Basis teil. Hier laufen lediglich die Bischöfe mit ihren Pseudo-Schleppenträgern auf, Leute, die der Meinung sind, das gesegnete Brot auf dem Gabentisch sei das Herz der Kirche. Dabei weiss doch jeder, der in der guten Basis verankert ist, dass der gute Wille des Individuums zu Menschenwürde und Gleichstellung der Kern des Glaubens ist."

Köln: Die Gemeinschaft Wir-sind-Kirche-und-ihr-nicht veranstaltet einen Gegen-EuKo in Königswurstelhausen. Neben der Festhalle wurde hierfür auch das lokale Sportstadium gemietet. Die Initiatoren zeigten sich zuversichtlich, ein volleres Haus zu haben als der EuKo in Köln. Auf Nachfrage der Redaktion wurde mitgeteilt, die Festhallte des Ortes fasse maximal 450, das Sportstadium (Bolzplatz mit Rasenrängen) höchstens 1900 Personen. Die Abschlussmesse am Sonntag hält die Großerzsupermegakrasspäpstin, ihre Allerheiligste Allheiligkeit Maria II. Mayr-Lumetzberger.

Königswurstelhausen: Der Gegen-EuKo habe bisher seine Ziel erreicht, mit dem EuKo mitzuziehen, erklärte die Sprecherin Eugenia-Cäcilie Bretterdez. Anders als bei den "Kölner Popen" sei der Kongress hervorragend besucht. Den Festsaal habe man zu den bisher drei Katechesen immer zu ca. 36 % voll bekommen. Zudem seien die Diskussionen nach den Katechesen immer außerordentlich anregend und die Besetzungsliste hochkarätig. Die bisherigen Vorträge waren:
Frau Prof. Dr. Wilhelmine Küsselbecker: Gott ist eine Frau, weil Ich eine bin;
Frau Dr. Cornelia-Hippolyte Erdfrau-Witzelstein: Bibel im Licht der fraulichen Wahrheit. Maria Magdalena als Supermenschin entdecken;
Herr Dr. Dr. Ludwig Drewerleut: Die Eucharistie als zwanghafte Autosuggestion. Der Glaube an die Realpräsens als Krankheitsbild.

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