Donnerstag, 13. Juni 2013

Papst Franziskus: Lasst uns von Maria lernen

Ausschnitt aus dem kathnet-Bericht:
Staunen und Bewahren: Franziskus ging von diesen beiden Schlüsselbegriffen aus, die im heutigen Evangelium (Lk 2,41-51) eine wichtige Rolle spielen. Dieses berichtet vom Staunen der Lehrer des Tempels, als sie Jesus hörten, und davon, dass Maria das Wort Gottes im ihrem Herzen bewahrte. Das Staunen „ist mehr als die Freude“, so der Papst. Es sei ein Moment, in dem das Wort Gottes komme und in unseren Herzen gesät werde.
Es sei jedoch nicht möglich, immer in einem Zustand des Staunens zu leben. Dieses müsse durch das Bewahren ins Leben überführt werden. Gerade dies tue Maria, von der es heiße, dass sie sehr betroffen gewesen sei und alles, was geschehen war, in ihrem Herzen bewahrte.
„Johannes Paul II. sagte“, so der Papst weiter, „dass Maria mit dieser Arbeit eine besondere Mühe in ihrem Herzen hatte: sie hatte ein erschöpftes Herz. Doch das ist keine Art von Kurzatmigkeit, das ist eine Mühe, eine Arbeit. Mit dieser Arbeit wird das Wort Gottes bewahrt: mit der Arbeit, bei der danach gesucht wird, was dies nun in diesem Moment bedeutet, was mir der Herr in diesem Moment sagen will, wie diese Situation im Vergleich mit dem Wort Gottes zu verstehen ist. Das heißt es, das Leben mit dem Wort Gottes zu lesen, und das ist die Bedeutung des ‚Bewahrens’“.
Den ganzen Bericht gibt's hier.
Gleichfalls berichtet Radio Vatikan darüber dort.

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