Donnerstag, 9. Mai 2013

Gegen Westen aufgestellt

Fortsetzung von hier.
Wahrlich, trotz allem hörst du, wie man, die Hand gegen den Dämon ausgestreckt, als wäre er anwesend, erklärt: „Ich sage mich von dir los, Satan“. Ich will auch auseinandersetzen, warum ihr euch gegen Westen aufstelltet. Es ist notwendig. Da der Westen die Gegend der sichtbaren Finsternis ist, der Satan aber, die Finsternis, in der Finsternis regiert, darum schaut ihr, um dies sinnbildlich auszuprägen, gegen Westen, wenn ihr jenem dunklen, finsteren Herrscher widersaget. Was hat nun jeder von euch stehend gesprochen? „Ich sage mich los von dir, Satan“, von dir, dem schlimmen, grausamsten Tyrannen. Nicht mehr — sagtest du -— fürchte ich deine Macht. Denn Christus hat, indem er gleich mir Fleisch und Blut angenommen hat, um dadurch den Tod im Tode abzutun, jene Macht zerstört, damit ich nicht ständig der Knechtschaft unterworfen bin1. Ich sage mich los von dir, der schlauen und gar verschmitzten Schlange. Ich sage mich los von dir, dem hinterlistigen Feinde, der unter dem Vorwand der Freundschaft nur Sünden angestiftet und unseren Stammeltern den Abfall bewirkt hat. Ich sage mich los von dir, o Satan, dem Urheber und Diener aller Bosheit.   
Quelle hier.

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