Samstag, 2. Februar 2013

Samtäglicher Newsticker

London: Nachdem das polnische Parlament am Freitag der letzten Woche die Gleichstellung Homosexueller Paare mit der traditionellen Ehe abgelehnt hatte, bildete sich in London aus Gruppen von Menschenrechtsaktivisten, Homosexuellenaktivisten und Antifaschisten eine Exilregierung. Der Regierungssprecher dazu: Da Polen durch ein antidemokratisches, faschistisches und diskriminierendes Regime beherrscht wird, ist es unsere Pflicht als Exilpolen und Weltbürger eine neue Exilregierung wie zu Zeiten der faschistischen und russischen Besatzung zu bilden, um das wahre Polen zu vertreten. Die Regierung besteht aus 54 Ministern, darunter zwei Polen aus London und neun Personen polnischer Abstammung. Das Parlament, dessen Mitglieder sich selbst wählten, besteht aus 198 Parlamentariern und sei mit 21 Polen mehrheitlich polnisch besetzt, wie der Parlamentssprecher mitteilte. Die EU-Kommission für Toleranz, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Antidiskriminierend und Menschenwürde erklärte, sie erwäge die Anerkennung der Regierung. Aus dem Topf der Kommission sind bereits Mittel zum Unterhalt des Kabinetts und der Parlamentarier geflossen.

Berlin: Die FETT (Feminismus und Emanzipation, sonst Terror und Tote) fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, strenge Gesetze gegen Sexismus zu erlassen. Dazu sollten gehören: 1 Jahr Haft für anzügliche Blicke auf Hintern und Brust von Frauen;  1 1/2 Jahre Haft für Türaufhalten, Hutziehen und die Bezeichnung Fräulein einer Frau gegenüber; 2 Jahre Haft für Aussagen, die von der betroffenen Frau sexistisch verstanden werden; 3 Jahre Haft für das Eindringen in die weibliche Privatssphäre mittels nichtangeforderter Geschenke; 4 Jahre Haft für Berührungen an Brust, Hintern, Arm, Bein, Hals, oder Kopf, die von den betroffenen Frau als Belästigung empfunden werden; 5 Jahre Haft für Sex mit einer Frau, da Sex grundsätzlich die Frau erniedrigt und unterwirft, es sei denn der Geschlechtsakt wurde ausdrücklich und schriftlich als Eidesstattliche Erklärung beider Geschlechtsaktteilnehmer in Anwesenheit von vier Zeugen und nach einer psychologischen und feministischen Beratung als einvernehmlich festgestellt.

Berlin: Die Geronten-Union forderte eine Debatte über den Umgang mit älteren Menschen und eine Entschuldigung von Himmelreich an Brüderle. Die Journalistin habe die Person Brüderles grob missachtet, indem sie ihm faktisch vorwarf, zu alt für eine politische Tätigkeit zu sein und auch nicht an eine Hotelbar, sondern ins Altenheim gehöre. Außerdem habe sie die Aussagen Brüderles grob missverstanden, weil sie nicht bereit sei, sich mit dem Denkhorizont von Personen über 40 Jahren zu beschäftigen.

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