Samstag, 22. Dezember 2012

Samstäglicher Newsticker

Hamburg: Die Gemeinschaft für Toleranz und Friedlichkeit zeigt sich vom aktuellen globalen Trend des Christentums alarmiert. Man sei in großer Sorge über die weltweite Ausbreitung des Christentums. Leider seien nicht alle Gebiete der Erde so fortschrittlich wie Europa, wo die Mehrheit gelernt habe, dass ein Leben ohne Gott viel besser sei. Geradezu dramatisch sei der Verfall in die Religiösität in asiatischen Ländern. Wenn in Ländern wie China weiterhin so viele Menschen Christen würden, verkomme der Staat noch zu einem Hort von Intoleranz und Unfreiheit.

Brüssel/Warschau: Die EU-Kommission für Toleranz, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Antidiskriminierend und Menschenwürde forderte die polnische Justiz auf, den Rechtsstreit gegen den Skandal-Musiker Adam Darski zu beenden und den Mann in Ruhe zu lassen. Zugleich sprach sie sich für die Verbreitung des Videos der Tat aus, denn damit könne Europa der ganzen Welt zeigen, wie Weltoffenheit, Liberalität und Toleranz funktioniere.

Brüssel: Die EU-Kommission für Toleranz, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Antidiskriminierend und Menschenwürde sprach sich für ein Verbot des Anti-Mohammed-Films aus. Ein solcher Film verletzte die religiösen Gefühle der Muslime und würde absichtlich eine Religion herabsetzen, womit ihre Unterdrückung und Hass gegen diese vorbereitet werde. Durch sein Verbot könne Europa der ganzen Welt zeigen, wie Weltoffenheit, Liberalität und Toleranz funktioniere.

New York: Gegen eine mögliche Seligsprechung Papst Pauls VI. regt sich Widerspruch. Die Human Sex Association erklärte in Richtung Rom, man möchte nachdrücklich darauf bestehen, Paul VI. nicht selig zu sprechen. Wer sich gegen Verhütung wende könne kein Menschenfreund sein, da nur so die Überbevölkerung verhindert, die Aids-Krankheit geheilt und die Menschenwürde gewahrt werden könne. Menschenfreundlichkeit im genannten Sinne sei aber das Zentralmerkmal von Seligkeit und deswegen könne man mit Sicherheit sagen, Paul VI. sei nicht selig.

Berlin: Die Gemeinschaft für eine Gleiche Kirche lobte Bundesfamilienministerin Schröder für ihren mutigen Einsatz für die Gleichberechtigung der Geschlechter auch in der Sphäre Gottes. Endlich habe mal ein_e Minister_in den Mumm bewiesen und klar gesagt, was Sache ist: Gott ist kein Mann. Leider nehme aber Schröder weiterhin auf dunkelkatholische CSUler Rücksicht und habe Gott nur als Es bezeichnet. Das sei natürlich Unsinn, wo doch jeder weiss, dass Gott eigentlich eine Sie ist.

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