Dienstag, 20. November 2012

Die Demut Gregors des Wundertäters

Martina Katholik hat hier einen Post über den Hl. Gregor den Wundertäter geschrieben.
Gregor zeichnete sich nach außen vor durch die zahlreichen Wunder aus, die er tat. Doch diesen maß er selbst eine erstaunlich geringe Bedeutung zu. Viel wichtiger war ihm nämlich etwas anderes:
"Er setzte daher die Heiligkeit, nach der er strebte, und alle Menschen, auch du, lieber Leser, streben müssen, nicht in Wunderwirken, sondern in die Demut, in die Gottesfurcht, in die Zurückgezogenheit von der Welt, in die Verachtung der Erdengüter und in die Liebe zu Gott und dem Nächsten."
Dies korrespondiert mit einem Post von mir über den Hl. Martin (dort), der auf einen Post von Ameleo (da) Bezug nimmt.

Ein weiterer sehr lesenswerter Post auf Der Katholik und die Welt über die aktuellen Ereignisse in Irland gibt's hier.

1 Kommentar :

  1. Da war er wie der hl. Pfr, von Ars, der ja auch Wunder wirken konnte, davon aber gar nichts wissen wollte, sondern alles der Fürbittmacht der hl. Philomena zuschrieb.

    Die Heiligen schrieben eben alles Gute, was sie an an sich sich feststellten nie sich selbst, sondern zuallerst Gott zu.
    Wie oft vergisst man, so zu denken!

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