Samstag, 1. September 2012

Samstäglicher Newsticker

Brasilia: Die Frauengleichgestellungsbeauftragte des brasilianischen Parlaments bezeichnete die Registrierung der Lebenspartnerschaft eines Mannes mit zwei Frauen als Skandal. Es sei nicht hinzunehmen, dass eine solche Beziehung des moralischen Verfalls und der völligen Verkennung von Werten durch eine rechtsakt auch noch legitimiert werden dürfe. Sie forderte daher das örtliche Gericht auf, ihn zu annulieren. Zitat: Ein Mann darf keine zwei Frauen heiraten. Das widerspricht der Würde der Frau. Eine Frau mit zwei Männern wäre in Ordnung gewesen, aber so ist es inakzeptabel.

Hamburg: Nachdem die Titanic in Hamburg als Sieger vom Platz gegangen ist (Interpretation der Titanic) erklärte der Chefredakteur, er werde auch in Zukunft die Kirche satirisch anprangern. In Planung seien bereits verschiedene Bilder und Artikel, die den Papst als BDSM-Greis zeigten, der die amerikanischen Nonnen foltere, Kardinäle, deren Roben mit dem Blut von unschudligen Kindern und Pastoralreferntinnen gefärbt wird und Benedikt XVI. wie er mit dem Patriarchen Bartholomäus I. im Bett liegt, während Margot Käsman ausgesperrt ist.
(Wenn die Titanic das liest, das ist meine Idee! Finger weg!)

Klagenfurt: In Kärnten wird momentan ein spätantiker Bischofssitz inklusive einer Basilika ausgegraben. Der Spiegel berichtet: Luxuriöse Bischofsresidenz im Antikstil mit basilikaähnlicher Privatkapelle in Kärnten gefunden. Das erste Bauprojekt des Möchtegernarchitekten Tebartz-van Elst? Der Bischof fand sich nicht bereit, Spiegel diese Frage zu beantworten, obwohl der Spiegelreporter zusammen mit einer Meute .... pardon Gruppe von WisiKi-Anhängern mit Bischofgalgenmännchen ganz freundlich bei seinem Dienstsitz wartete. Auch das Ordinariat wollte keine Auskunft geben. Spiegel folgert: Nachdem Tebartz-van Elst bereits Millionen Denare in seinem kärntner Projekt versenkt hat, wird auch das Limburger Bistum von ihm für seine größenwahnsinnigen Bauten ruiniert.

Neu-Delhi: Das Hilfswerk Human-Mirror bestätigte heute einen unmittelbaren causalen Zusammenhang zwischen der deutschen Pressearbeit und der Nahrungssituation in Indien. Durch die große Menge heißer Luft, die durch die deutschen Journalisten ausgestoßen werden in Verbindung mit der veränderten Luftzirkulation, ausgelöst durch das veränderte Flugverhalten deutscher Prälaten, sei das indische Klima für den Reisanbau wesentlich günstiger geworden. Die indischen Armen sagen Thank You Spiegel!

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