Dienstag, 18. September 2012

Limburgleaks deckt auf

Limburgleaks deckt die wahre Dimension der fürstbischöflichen Pracht auf, mit der sich der Limburger Oberhirte Tebartz-van Elst umgibt:

Die Kapelle vom Innenhof gesehen


Das Atrium der Kapelle


Bischof Tebartz-van Elst beim Einzug


die "kleine" Garderobe des Bischofs


sowie der "kleine" Begegnungsraum


Bei größeren Empfängen oder Konzerten wird hingegen der Spiegelsaal benutzt


Tebartz-van Elst bei der Weihe zweier neopianischer Priester in seiner Kapelle


Das alles wird jedoch verständlich, wenn man sich Jugendphotos ansieht

 

Kommentare :

  1. ** pruuuuuust **

    Daß die Cappa Magna ganz offenbar aus Wolle ist und nicht aus Seide, hat mich zwar etwas schockiert, aber ich hab' trotzdem schallend gelacht!

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  2. Lass das bloß nicht den Wensierski/Spiegel sehen ... dann macht der gleich wieder eine Lügengeschichte draus. Falls er überhaupt noch darf. Gestern habe ich irgendwo gelesen, dass das Bistum Limburg eine einstweilige Verfügung anstrebt, die dem Spiegel das Lügen im Fall der Indien-Reise untersagen soll. Hoffen und beten wir, dass es klappt. Die Beweislage scheint eindeutig.

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  3. Ich bedanke mich für die positiven Kommentare.

    @Cinderella01:
    Das mit der einstweiligen Verfügung wusste ich noch gar nicht.

    @Alipius:
    Ich vermute ja, der Bischof wollte dadurch Zurückhaltung üben und den WisiKis entgegenkommen.

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  4. Jaja, man kann auch aus wenig viel machen. Man merkt, dass der werte Herr Bischof unter keinen Stilunsicherheiten leidet. Sein Minimalismus zeugt von großem Geschmack.

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