Dienstag, 25. September 2012

Bleiben wegen Bischof Tebartz-van Elst

In der momentanen Lage des Limburger Bischofs braucht Tebartz-van Elst nicht nur die Unterstützung der Gläubigen, sondern auch der Priester. Denn an ihnen ist es letztlich, den Impulse des Bischofs konkret in der Gemeinde umzusetzen. Ein Priester, der seinem Bischof positiv und loyal gegenüber eingestellt ist, kann also viel bewirken. Entsprechend ist man gerade in dieser Zeit für jeden Priester dankbar, der sich nachdrücklich für Bischof Tebartz-van Elst ausspricht.

Hierzu zählt auch Miroslaw Golonka. Der 39-jährige Priester aus Polen ist vor einigen in die Diözese an der Lahn gekommen und wird nun, nach verschiedenen Stationen und Kursen, als Pfarrer in Villmar eingesetzt. Zwar könnte er mittlerweile nach Polen zurückkehren, da dort der Bedarf an neuen Priestern wieder größer ist als zu seiner Jugendzeit, das möchte Golonka aber nicht. Einer der Gründe:
"Der neue Pfarrer mag Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sehr und ist deshalb verärgert über die, wie er meint, einseitige öffentliche Stimmungsmache gegen den Bischof. Mit dem Bischof sei es sehr wohl möglich zu diskutieren. Solche Gespräche müssten aber auch intern bleiben, meint Golonka. Mitarbeiter der Kirche müssten nach außen "wie ein Schild" schützend und geschlossen vor dem Bischof stehen, fordert der Wahl-Villmarer."
Da kann man doch nur sagen: Recht hat er!

Den ganzen Artikel gibt's hier

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