Samstag, 28. Juli 2012

Samstäglicher Newsticker:

Rom: Die "römisch-katholische Priesterin und Bischöfin" Mayr-Lumetzberger zieht aus ihrem Rausschmiss aus dem Petersdom Konsequenzen. Sie rief sich selbst zur allerheiligsten Großpäpstin aus, ernannte 280 neue Kardinälinnen und legte den Grundstein für einen neuen Petrasdom. Hierzu versenkte sie einen Grundstein in der Donau und erklärte, sie werden auf einer Brückenkonstruktion über der Donau eine Kirche bauen, die doppelt so groß sei wie der Petersdom. Sie veranschlagte für das Projekt 9 Monate und zeigte sich zuversichtlich, die etwa 1,4 Milliarden Euro Baukosten binnen Monatsende zusammenzuhaben.

Berlin: Die Gemeinschaft "Abtreibung für alle und für umsonst" widerspricht einer Studie, wonach Eltern mit behinderten Kindern sich überwiegend als glücklich bezeichnen. Das Ergebnis sei irreführend, weil die Studie die falschen Kriterien angewendet habe. Glück werde hier immer noch antiquiert als positives Gefühl und Selbsteinschätzung definiert. Tatsächlich beruhe Glück aber auf realen Indikatoren, nämlich der Fähigkeit, sich materiell und sexuell selbst zu verwirklichen, wobei Selbstverwirklichung die optimale quantitative Mittelausschöpfung bedeute. Personen, die nicht wenigstens 50.000 Euro verdienen und nicht wenigstens 9 Geschlechtsaktpartner bei 104 sexuellen Begegnungen pro Jahr vorweisen könnten, seien daher nicht glücklich zu nennen. Folgerichtig seien sämtliche Eltern in der Studie eigentlich unglücklich, was durch die Abtreibung des Störfaktors behindertes Kind zumindest potentiell hätte verhindert werden können.

Madrid: Nachdem die Klage von Homosexuellenverbänden gegen Bischof Juan Antonio Reig Plá wegen vermeindlicher Diskreminierung der Schwulen und Lesben abgewiesen wurde, erklärten die Ankläger den Kampf für noch nicht beendet. Nötigenfalls werde man den Bischofspalast belagern, stürmen und den Bischof und seine Pfaffen "nachdrücklich" zu Entschuldigung, Rücktritt und Meinungskorrektur auffordern. Denn man lasse nicht zu, das die katholophilen Gerichte die Rechte der Homosexuellen mit Füssen treten würden. Gerechtigkeit müsse hergestellt werden, wenn nötig gegen die Institutionen des sogenannten Rechtsstaates.

Klosterneuburg: Mit der Verleihung der Sonderpreise haben die diesjährigen Robusta-Awards begonnen. Um für die große Preisverleihung gerüstet zu sein steckte daher die Intiative "Gegen Kirche Jetzt!" schon mal die Demonstrationsroute ab, die von der Donau hinauf zum Stift Klosterneuburg führen wird und berechnete den passenden Winkel für die Kanonen des Donaupriesterinnenschlachtsschiffs Päpstin Johanna. Initiativpressesprecherin Frau Dr. Erdfrau-Witzelstein: Wir sind für alles gerüstet und werden die roten Roben der Papistenpantoffelknutscher so braun färben, wie sie in Wahrheit im innersten sind.

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