Samstag, 30. Juni 2012

Samstäglicher Newsticker

Wien: Die österreichisch-katholische Laienbewegung "Fair religion" ruft zum Boykott von kath.net auf. Begründung: Diese verdammten Antichristenpantoffelknutscher und Pseudojungfrauenanbeter von dieser Faschoseite gießen stündlich ihren schwarz-klerikalen Dreck in ihrer Gossensprache ins Internet. Diese Pädophilenschützer stalinorgeln dabei ultra-perfid in aggresiv-hetzerische Nazi-Art die wahren, engelsgleichen und sachlich-liebevoll argumentierenden Anhänger der wahren Religion vom Umweltschutz, Menschenwürde und Frauenpriestertumsbefürwortern, nämlich uns.

Wien: Pfarrer Meidinger erklärte bzgl. seiner Absetzung als Dechant durch Kardinal Schönborn: Vor die Wahl gestellt, meinem Priestergelöbnis zu Folgen oder einer kurzsichtigen Initative egozentrischer Möchtegernkirchenretter anzugehören habe ich mich für die Initative entschieden, da es unmoralisch ist, mich auf etwas festlegen zu wollen, was ich irgendwann mal versprochen habe.

Berlin: Als Folge des Gerichtsurteils gegen die Beschneidung von Kleinkindern hat das Bundesfamilienministerium neue Richtlinien für religiöse Initiationszeremonien herausgegeben: Neben Beschneidungen dürfen auch keine Taufen an Kleinkindern mehr durchgeführt werden, da das Bespritzen oder Eintauchen beim Kind ein Trauma hinterlassen könnte. Taufen sind daher erst ab dem sechsten Lebensjahr und mit der Zustimmung des Taufkindes erlaubt und dürfen nur von einem amtliche geprüften Taufspender und mit behördlich zertifiziertem Taufwasser in Anwesenheit eines Mitarbeiters der Wasserschutzbehörde und des Jungendamtes erteilt werden.

Hamburg: Der Verband "Abtreibungen für alle und für umsonst" protestierte dagegen, dass die Bahn verbilligte Fahrkarten für die Teilnehmer der Lebensschutzdemonstration ausgibt. Der Verband forderte die Bahn auf, den Transport der Lebensschützer/Verfassungsgegner/Faschos zu verweigern und die Gegendemonstranten umsonst fahren zu lassen.

Dümmeldorf: Der ehemalige Pfarrreferent Knut Wilhelm reichte beim Arbeitsgericht Helmratingen Klage gegen seinen vormaligen Arbeitsgeber aufgrund seiner Entlassung ein. Begründung: Das ich öffentlich in das örtliche Bordell gehe, Trinke, Spiele, mich von meiner Frau habe scheiden lassen, drei Geliebte habe - davon zwei Frauen - den Papst für einen Schismatiker halte, das Dogma der Leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens und der päpstlichen Unfehlbarkeit leugne, die Transsubstantiationslehre für Humbug halte, für das weibliche Priestertum bin, die Bibel als Schund erachte, das Glaubensbekenntnis verneine und Jesus als Erfindung erachte disqualifiziert mich nicht dazu, bei der Kirche in einer Position mit Verkündigungsauftrag zu arbeiten.

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