Samstag, 16. Juni 2012

Samstäglicher Newsticker

New York/Kaffbeuren: Vor dem Gebäude der UN erklärte der Vorsitzende der Initiative gegen Papst und Kirche im Geiste Jesu des Zimmermanns Hermann von Region seine Initiative sei nun nach kurzer Zeit auch auf internationalem Niveau angekommen. Es sei ein gutes Zeichen, dass sich Priester und Ordensleute in aller Welt endlich gegen die römische Tyrannei erheben würden. Gerade erst habe er zwei neue Priester in Südamerika für seine Sache gewonnen, sodass die Initative nunmehr schon 9 Priester umfasse.

Hannover: Margot Käsman, Lutherbeauftragte der evangelischen Kirche sprach von Luther als einer zwiespältigen Figur. Zwar habe er sich gegen den Antichristen - den Papst - gestellt und gegen das römische Diktat die Gewissensfreiheit ausgerufen. Er sei daher Vorbild für alle Christen. Leider habe er aber die Menschenrechtscharta der UN nicht unterschrieben, nicht an den Heilsweg des Islam geglaubt, nicht auf den Zentralrat der Juden gehört und nicht klar genug Stellung gegen rechts bezogen.

Washington: In Amerika will man das Problem des Kommunionempfanges auf ganz eigenem Wege lösen. Father Wiliam McGloster erklärte, vor der Kommunionspendung werde er ein Gebet sprechen, worin er Gott bitten würde, diejenigen auszuwählen, die er um seinen Tisch nicht sitzen haben wolle. Wenn so jemand zur Kommunion vortrete, solle es Gott donnern lassen.

Dresden: In Sachen hat sich die evangelische Landeskirche gespalten. Aufgrund der Haltung gegenüber Homosexuellen im Pfarrhaus traten zahlreiche Pastoren und Gläubige aus der Landeskirche aus, da sie das Wort der Schrift nachdrücklich verunkläre, die Homosexualität als Sünde ausweise. Der Anführer der Gruppe Pastor Erich Funke erklärte, er werde Kontakt mit Rom aufnehmen, um eine Konversion zu besprechen: "Wir mussten erkennen, das nicht die Landeskirche die Hüterin des Wortes Gottes ist, sondern die römische Kirche.

Kommentare :

  1. Zur Nachricht aus Hannover: Es wird vom Umweltrat kritisiert, daß Luther sich nicht zur Mülltrennung und zum Atomaustieg geäußert habe. Ein echter umweltbewußter Mensch war schon vor der Erkenntnis des Atommodells gegen Atomkraft.

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  2. Auch die Gleichstellungsbeauftragte hat mit dem störrischen Martin so ihre Probleme, denn er will weder eine Frauenquote akzeptieren und von Frauen in Führungspositionen hält er rein gar nichts. Dies drückt sich aus in seinem legendären Spruch "Der Weiber Regiment nimmt selten ein gut End".

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