Freitag, 22. Juni 2012

Fliehe zu Gott

"Abbas Johannes sprach: Ich gleiche einem Menschen, der unter einem großen Baum sitzt und sieht, wie viele wilde Tiere und Schlangen gegen ihn herankommen. Kann er gegen sie nicht mehr bestehen, dann klettert er eilig auf den Baum und rettet sich. So auch ich: Ich sitze in meinem Kellion und sehe, wie schlechte Gedanken auf mich zukommen, und wenn ich gegen sie nichts mehr vermag, dann fliehe ich zu Gott  im Gebete und werde so vor dem bösen Feind gerettet."
Quelle: Weisungen der Väter, Spruch 327.

1 Kommentar :

  1. Und diese Geschichte ist ein Trost, wenn man sich fragt, warum die schlechten Gedanken kommen. So ist es nun einmal. Niemand ist frei davon. Aber jeder hat die Freiheit sich im Gebet dann Gott zuzuwenden.
    Danke fürs posten.
    Grüße von Huppicke

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