Mittwoch, 23. Mai 2012

Der Papst weist auf Christus hin

Es ist ja allgemein bekannt, dass der römische Papst sich selbst für den Vizegott hält, das Angesicht der Kirche verdunkelt und vom wahren Hohepriester Jesus Christus ablenkt.


Kommentare :

  1. Was für schöne Bilder, wo findet man so etwas?

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  2. Nebenbei, wer interessiert sich denn heute noch für Jesus Christus, den wahren Hohepriester?
    Wenn ein Blogpost bei mir "Jesus" im Titel hat kann ich schon vorher wetten, dass das ein Gähner ist, obwohl meist mit Imprimatur (also nicht von mir erdacht). Wenn ich aber mit Piusbruder ... beginne, ja dann ist was los.

    Das ganze Problem seit mindestens 50 Jahren ist, dass auch die Katholiken sich nicht für Christus interessieren, mit wenigen Ausnahmen. Mein Konversionspfarrer sagte mir, wenn er über Christus predigt, werden die Leute in seinen drei (fast rein katholisch getauften!) Dörfern nervös, das wollen sie nicht hören. "Mitmenschlichkeit" wollen sie hören, was auch immer das ist ...

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  3. Zu Konstantin 1:
    Die Bilder habe ich mal vor einiger Zeit auf einem protugiesischem Blog gefunden http://missatridentinaemportugal.blogspot.de/

    Zu Konstantin 2:
    Mitmenschlichkeit ist das, was von Jesus übrigbleibt wenn du Gottheit, Hölle, Himmel, Kreuz, Leiden, Sendung, Kirche (und alles andere) rausstreichst. Das nennt man dann modern, weltoffen und menschenzugewandt. Außerdem leicht verdaulich. Christus ist halt zu sperrig für den heutigen Konsenzchristen.

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  4. zu 2: Danke für die ausführliche Erklärung, man merkt, dass Du studierst ;-)
    Ich nehme an mit solcherart Interessierten sitzt Du auch im Hörsaal?

    Scherz beiseite, ich hätte wirklich nicht gewusst, was sich der moderne Katholik darunter vorstellt, aber eigentlich hätte es klar sein sollen.

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