Donnerstag, 29. März 2012

Frei nach Newman



Einen inhaltlich schönen Satz habe ich im Essay of Development des Sl. John Henry Kardinal Newman gefunden. Weil er aber sehr sperrig, reichlich verschachtelt und in einer etwas eigenwilligen Form in einer frühen und unsicheren Phase des Essays geschrieben ist, will ich ihn mal paraphrasieren:

Es gibt im Christentum eine Gestalt, die sich über die ganze Welt erstreckt. Es besteht eine Stimme, auf deren Entscheidung die Völker inmitten ihrer Wirren und Ängste mit Zuversicht harren. Es gibt einen Stuhl und einen Namen, nach denen die Hoffnung Ausschau hält. Dieser Name ist Petrus und dieser Stuhl ist Rom.

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