Dienstag, 21. Februar 2012

Über das Gebet berichten

Hin und wieder fragen mich Menschen - besonders meine geliebten Brüdern und Schwestern im Irrtum - wie ich denn Gott erfahren habe?
Das ist zum einen eine sehr gute, zum anderen eine sehr schlechte Frage.
Gut, weil sie Möglichkeit gibt zu bezeugen, schlecht weil der Gegenstand zum Berichten ungeeignet ist.
In diesem Zusammenhanf erinnere ich mich gerne an die Worte einer Zisterzienserin über das Gebet:
"Wenn man über das Gebet spricht, berührt man das Tiefste im Menschen: seine Beziehung zu Gott, die einer Beziehung der Liebe ist. Das ist etwas sehr Intimes und Persönliches. Man hat nicht Worte, um darüber zu sprechen."
Quelle: Yvette und Jean-Jacques Antier: Flucht aus der Welt, S. 151

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